Disclaimer
Wissen ist zum Teilen da. Ich teile mein Wissen mit Ihnen, lieber Kollege.
Ich bin aber nicht perfekt. Unter worgtsone@hush.com
nehme ich dankbar Ihre Verbesserungsvorschläge entgegen.
Bitte teilen Sie meine Web-Adresse nicht Ihren Schülern mit.
Intro
2012: DEU MAT PHY werden schriftlich, DEU MAT PoWi mündlich geprüft.
Die mdl. PoWi-Prüfung wird aus ca. 15 Fragen bestehen.
Individuum und Gesellschaft (10 h):
Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Gesellschaft
- Mitarbeit in einer politischen Partei
- Mitarbeit in einer Bürgerinitiative
- Gründung einer politischen Partei
- Demonstration
- aktive Wahl
- Leserbrief
- passive Wahl
Wertewandel, Werte und Normen in der heutigen Gesellschaft
Familie im Wandel -- früher und heute
Veränderung der Geschlechterrollen
Werte und Normen im Spannungsverhältnis unterschiedlicher Kulturen
Integration : Leben in einer multikulturellen Gesellschaft
Welche Fähigkeiten sollten Immigranten haben, um am wirtschaftlichen, politischen
und kulturellen Leben der BRDt teilnehmen zu können?
Wie wärs mit
- Deutsch schreiben, lesen und sprechen;
- Rechnen;
- Akzeptanz grundsätzlicher Werte der BRDt:
- Laizismus
- Demokratie
- Gleichberechtigung
- Minderheitenschutz
Umgang mit Konflikten, Streitschlichtungen, Zivilcourage
Beratungseinrichtungen im regionalen Umkreis der Ss.
Das Politische System Deutschlands (13 h) :
Das Grundgesetz -- die verfassungsmäßigen Grundlagen
Art. 20 GG
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen
und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der
Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und
die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen
das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Parteienlandschaft -- Grundzüge der Parteiprogramme
politische Ämter -- Aufgaben und Funktion
Aufgaben und Funktionen von Verfassungsorganen
(Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Bundesversammlung usw.)
Kontrolle staatlicher Macht : Gewaltenteilung
Das Volk gibt sich (über gewisse Instanzen und Umwege) Gesetze.
Man ist überzeugt:
- Wer die Regeln macht, sollte sie nicht anwenden.
Er könnte sonst versucht sein, dem politischen Gegner etc. mehr zu schaden
als fair wäre.
- Wer die Regeln anwendet, sollte sie nicht umsetzen.
Regeln anwenden ist kompliziert genug. Strafen eintreiben, Gefangene
beaufsichtigen etc. gehört nicht dazu.
Deshalb wird die Gewalt geteilt:
- Die gesetzgebende Gewalt (Legislative) macht die Gesetze.
- Die richterliche Gewalt (Judikative) versucht sie auf tatsächliche
Sachverhalte anzuwenden, und kommt anschließend zu einem Urteil.
- Die vollziehende Gewalt (Exekutive) führt die Urteile und Bestimmungen
aus.
Gelegentlich (sehr selten) benehmen sich Leute in führenden politischen Positionen
daneben. Die kann man aber weder anklagen noch juristisch zum Rücktritt zwingen.
Gelegentlich nimmt aber doch eine(r) seinen Hut, nachdem in den Medien lange
genug darüber berichtet wurde.
Jugendliche Verbraucher -- Umgang mit Geld (10 h)
eigenes Konsumverhalten kritisch reflektieren und Marketingstrategien der
Werbeindustrie erkennen
Haushaltsplan
Ein Haushaltsplan stellt die Einnahmen und Ausgaben für einen gewissen Zeitraum
gegenüber und hilft, einen Überblick zu gewinnen.
Beispiel für einen Jugendlichen in Ausbildung:
| Einnahmen | Ausgaben |
| Gehalt | 400 | Miete | 250 |
| Zuschuß Eltern | 100 | Essen | 150 |
| . | . | Kleidung | 150 |
| . | . | Drogen | 150 |
| . | . | Pflegemittel | 50 |
| Gesamt |
500 |
Gesamt |
750 |
Bleibt ein Defizit von 250 EUR. Kann man ausgleichen durch
- Aufzehren von Ersparnissen;
- Senkung der Ausgaben;
- Erhöhung der Einnahmen.
Vergleich von verschiedenen Vertragsarten
(Kaufvertrag, Mietvertrag, Ratenkredit, Dienstvertrag, Werkvertrag, usw.)
Warentests lesen und für die eigenen Bedürfnisse interpretieren
praktische Anwendungsbeispiele im Zahlungsverkehr
Zahlungsmittel sind
- bar
- Scheck (auch: euroCheque)
- Überweisung
- Kreditkarte
- Geldkarte
- Lastschrift
Institutionenkunde
Definition
In der politischen Bildung zielt die Institutionenkunde darauf ab, den
Beteiligten die verschiedenen für sie relevanten politischen und
gesellschaftlichen Institutionen näher zu bringen, und ihr Interesse zu
partizipatorischem Handeln zu wecken. Dabei soll der Sinn der Institutionen,
deren Aufbau und Interessencharakter sowie deren Wirken in politischen
Prozessen (politics) und Politikinhalten (policies) analysiert und
hinterfragt werden. Des Weiteren soll eine Diskussion des gewonnenen
institutionenkundlichen Wissens in aktuelle politische Problemzusammenhänge
eingebunden werden und somit den Personen ermöglichen, aktiv Aufgaben und
Funktionen innerhalb der Institutionen übernehmen zu können. Subjekte der
Institutionenkunde sind Komponenten eines Staates wie die Regierung und das
Parlament, aber auch gesellschaftliche Organisationen wie Parteien und
Vereinigungen bzw. gesellschaftliche Verhaltensmuster.
(gezogen am 27.02.2011, 20:40 von
http://www.confusingconversations.de/mediawiki/index.php/Institutionenkunde)
Banken
Eine Bank hat folgende Aufgaben:
- Annehmen, Verzinsen und Verwalten von Einlagen (Sparkonto);
- Ausgaben von Krediten;
- Führen des Girokontos;
- Beraten und Führen der Investitionen ihrer Kunden.
Sie soll dabei die Sicherheit der Einlagen gewährleisten.
Das Verzocken der Einlagen durch Spekulieren oder Ausgabe an windige Kreditnehmer
ist NICHT vorgesehen.
Investitieren ist das Kaufen von irgendwas (Unternehmensanteile, Rohstoffe, ...)
in der Hoffnung, daß es wertvoller geworden ist, wenn man es in ein paar Jahren
wieder verkauft.
Die Bank lebt dabei
- von seriösen Börsengeschäften;
- Gebühren und Honoraren;
- davon, daß sie mehr Kreditzinsen verlangt als Guthabenzinsen gibt.
Berufsorientierung (13 h)
Aufbau und Inhalt eines Berufsausbildungsvertrages
Ein Berufsausbildungsvertrag regelt schriftlich alle Details der Ausbildung:
- Name und Adresse des Auszubildenden
- Name und Adresse des Ausbilders
- Ausbildungsberuf
- A'beginn
- A'ort
- Gehalt und Urlaub
Berufsausbildungsgesetz
Aufbau und Inhalt eines Arbeitsvertrages
Lohn- und Gehaltsabrechnung, Sozialversicherung
Lohn : wird nach Stückzahl bezahlt.
Gehalt : wird nach zeitlicher Anwesenheit auf der Arbeit bezahlt. Ist die häufigere
Variante.
Bei beidem ergibt sich Brutto-Lohn bzw. Gehalt. Hiervon wird abgezogen:
- Lohnsteuer (0 bis 43 %)
- Beitrag zur Krankenversicherung
- Beitrag zur Rentenversicherung
- Beitrag zur Arbeitslosigkeitsversicherung
- Beitrag zur Pflegeversicherung
- ggf. Kirchensteuer
Die vier Versicherungen zusammen werden Sozialversicherung genannt.
Was übrig bleibt, ist das Nettogehalt, das überwiesen wird.
Aus dem Bruttogehalt werden auch die vom Arbeitgeber zu zahlenden Beiträge zur Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosigkeitsversicherung und
Pflegeversicherung berechnet. Die darf er auch überweisen.
Beispiel
Ein Arbeitnehmer, 36, ledig, Steuerklasse 1, mit 2500 EUR brutto erhält
nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialversicherung etwa 1500 EUR ausgezahlt.
Sein Arbeitgeber muß zudem etwa 700 EUR Sozialversicherung plus Unfallversicherung
zahlen.
Der Arbeitnehmer kostet ihn im Monat -- ohne Arbeitsmittel -- 3200 EUR.
Übungen Individuum und Gesellschaft
Übungen Das Politische System Deutschlands
Fragen zu Artikel 20 GG
Wofür steht GG?
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949
Was bedeutet demokratisch?
demos, griech: das Volk. kratein, griech: herrschen. --
Volksherrschaft also.
Was ist eine repräsentative Demokratie?
Das Volk wählt für eine Zeitfrist Repräsentanten aus seiner Mitte.
Was bedeutet sozial?
Die Ansichten gehen auseinander. Manche sagen,
der Staat müsse den Lebensunterhalt derer bezahlen, die sich nicht
selbst helfen können;
der Staat müsse zudem Teilnahme am kulturellen Leben ermöglichen;
der Staat müsse allen Bürgern einen Mindestunterhalt zahlen (negative
Steuer);
diese Politik würde Faulenzer von überall her anziehen.
Wer hat in der BRDt das Sagen?
Laut Art. 20 GG das Volk. Dadurch, daß es an Wahlen und Abstimmungen
teilnehmen darf.
Was bedeutet Bundesstaat?
Ein Staat, der ein Bund von Ländern (sog. Bundesländer) ist.
Die Länder können und sollen ihre lokale Besonderheiten erhalten und
beschützen.
Was ist der Unterschied zwischen einer Wahl und einer Abstimmung?
Bei Wahlen stehen Personen oder Parteien zur Wahl.
Bei Abstimmungen Beschlüsse.
Wie werden die drei Gewalten in Art. 20 GG genannt?
"besondere Organe der Gesetzgebung,
der vollziehenden Gewalt und
der Rechtsprechung."
Welche Aufgabe hat jede der Gewalten?
Die Gesetzgebung gibt Gesetze.
Die Rechtsprechugn vergleicht Realität und Gesetze und verhängt bei
Übereinstimmung Strafen.
Die Exekutive führt die Befehle der Rechtsprechung aus.
Warum faßt man das nicht in einer Person oder Organisation zusammen?
Weil dann die Gefahr besteht, daß für bestimmte Leute/Gruppen/etc besondere
Regeln eingeführt werden.
Woran ist die Gesetzgebung gebunden?
Lt. Art. 20 GG an die verfassungsmäßige Ordnung.
Warum heißt das GG "verfassungsmäßige Ordnung" und nicht "Verfassung"?
Weil eine richtige Verfassung per Volksabstimmung angenommen werden sollte.
Woran sind die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung gebunden?
An Gesetz und Recht.
Gesetz ist dabei geschriebenes Recht, wo "Gesetz" drüber steht.
Recht ist die routinierte Anwendung von Gesetzen auf die Realität.
In welchem Fall haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand? Was ist
in allen anderen Fällen?
Nur bei "Beseitigungs"versuchen (wobei noch zu definieren wäre...) -- Kein
Widerstandsrecht.
Mitbestimmungsmöglichkeiten aufzeigen
(aktives und passives Wahlrecht, Demonstrationen, Bürgerinitiativen, Leserbriefe,
Mitwirkung in der eigenen Gemeinde usw.)
Parteienlandschaft -- Grundzüge der Parteiprogramme
politische Ämter -- Aufgaben und Funktion
Aufgaben und Funktionen von Verfassungsorganen
(Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Bundesversammlung usw.)
Kontrolle staatlicher Macht : Gewaltenteilung
Übungen Jugendliche Verbraucher -- Umgang mit Geld
eigenes Konsumverhalten kritisch reflektieren und Marketingstrategien der
Werbeindustrie erkennen
Haushaltsplan
Jeannie
Jeannie hat ihr Girokonto um 600 EUR überzogen und schuldet Mark 200 EUR.
Wie könnte sie der Ursache dafür auf den Grund kommen?
Haushaltsplan aufstellen : Einnahmen vs. Ausgaben
Welche Möglichkeiten hat sie, um die beiden Seiten in Balance zu bringen?
Ersparnisse verbrauchen; Senkung der Ausgaben; Erhöhung der Einnahmen.
Welche Möglichkeit hat sie langfristig, um die beiden Seiten in Balance
zu bringen?
Möglichst hohen Bildungsabschluß und anschließend möglichst verantwortungsvolle
und gutbezahlte Tätigkeit in Industrie oder Staat.
Vergleich von verschiedenen Vertragsarten
(Kaufvertrag, Mietvertrag, Ratenkredit, usw.)
Warentests lesen und für die eigenen Bedürfnisse interpretieren
praktische Anwendungsbeispiele im Zahlungsverkehr
Zahlungsmittel
Nenne 5 Zahlungsmittel.
Zahlungsmittel sind : bar, Scheck (auch: euroCheque), Überweisung,
Kreditkarte, Geldkarte, Lastschrift.
Institutionenkunde
Definiere Institutionenkunde.
In der politischen Bildung zielt die Institutionenkunde darauf ab, den
Beteiligten die verschiedenen für sie relevanten politischen und
gesellschaftlichen Institutionen näher zu bringen, und ihr Interesse zu
partizipatorischem Handeln zu wecken. Dabei soll der Sinn der Institutionen,
deren Aufbau und Interessencharakter sowie deren Wirken in politischen
Prozessen (politics) und Politikinhalten (policies) analysiert und
hinterfragt werden. Des Weiteren soll eine Diskussion des gewonnenen
institutionenkundlichen Wissens in aktuelle politische Problemzusammenhänge
eingebunden werden und somit den Personen ermöglichen, aktiv Aufgaben und
Funktionen innerhalb der Institutionen übernehmen zu können. Subjekte der
Institutionenkunde sind Komponenten eines Staates wie die Regierung und das
Parlament, aber auch gesellschaftliche Organisationen wie Parteien und
Vereinigungen bzw. gesellschaftliche Verhaltensmuster.
(gezogen am 27.02.2011, 20:40 von
http://www.confusingconversations.de/mediawiki/index.php/Institutionenkunde)
Banken
Aufgaben
Nenne Aufgaben der Banken.
Sparkonto und Girokonto führen; Ausgaben von Krediten; Investitionen Beraten.
Gefahr
Welche Gefahr besteht, wenn die Bank ausschließlich mit Geld operiert, das nicht
ihr, sondern ihren Kunden gehört?
Na daß sie es verzockt. Ist selten, kommt aber vor.
Wie vermeiden Sie das zum Schutze der Sparer?
Indem man die Bank zwingt, einen Teil des Geldes aus eigener Tasche einzubringen
(Eigenkapital).
Beratung
Sie möchten 2000 EUR für die Ausbildung ihres Enkels anlegen. Der freundliche
Berater rät zu Anteilen an einer jungen, aufstrebenden EDV-Firma. In der nächsten
Bank rät jemand anders zu Anteilen am örtlichen Wasserwerk. In der dritten
bietet man ihnen ein Sparkonto mit 1,8% Zinsen p.a., plus 1% im ersten und
letzten Jahr an.
Welches Angebot ist passend? Warum?
Keins. EDV-Firmen gehen pleite. Wasserwerke sind unwirtschaftlich. Das Sparkonto
bringt weniger als die Inflation auffrißt.
Einkünfte
Wovon lebt eine Bank?
von seriösen Börsengeschäften; Gebühren und Honoraren;
davon, daß sie mehr Kreditzinsen verlangt als Guthabenzinsen gibt.
Übungen Berufsorientierung
Aufbau und Inhalt eines Berufsausbildungsvertrages
Details
Welche Details regelt ein Berufsausbildungsvertrag?
Name und Adresse des Auszubildenden,
Name und Adresse des Ausbilders,
Ausbildungsberuf,
A'beginn, A'ort, Gehalt und Urlaub
Berufsausbildungsgesetz
Aufbau und Inhalt eines Arbeitsvertrages
Lohn- und Gehaltsabrechnung, Sozialversicherung
Unterschied
Wo ist der Unterschied zwischen Lohn- und Gehaltsabrechnung?
Lohn wird nach Stückzahl bezahlt, Gehalt wird nach zeitlicher Anwesenheit
auf der Arbeit bezahlt.
Differenz
Erkläre den Unterschied zwischen BruttoLohn und NettoLohn.
BruttoLohn steht im Arbeitsvertrag und oben auf der Abrechnung.
Für den NettoLohn werden Sozialversicherung und Lohnsteuer abgezogen.
Zweige
Welche Zweige der Sozialversicherung kennst du?
Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosigkeitsversicherung,
Pflegeversicherung.
ArbeitgeberAnteil
Welche Zweige der Sozialversicherung muß der Arbeitgeber bezahlen?
Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosigkeitsversicherung,
Pflegeversicherung, Unfallversicherung.
Nettoverdienst
Ein Arbeitnehmer, 18, ledig, Steuerklasse 1, erhält 2000 EUR brutto pro Monat.
Wieviel bekommt er ungefähr ausgezahlt?
Steuer ca. 300, Sozialversicherung ca. 500 EUR, bleiben ca. 1200 EUR.
Durchschnittsalter
Derzeit ist das Durchschnittsalter der Deutschen etwa 40 Jahre. In 20 Jahren
könnten es 50 Jahre sein.
a) Was bedeutet das für deine Einzahlungen in die Gesetzliche Rentenversicherung?
b) Was bedeutet das für deine Altersrente?
c) Wie könnte man das Durchschnittsalter der Bevölkerung senken?
a) Daß sie steigen werden, da weniger Leute einzahlen und mehr auszahlen.
b) Daß sie nur zu einem kleinen Teil vom Staat kommen wird und du neben den
Einzahlungen für andere auch noch Geld für deine eigene Rente zurücklegen mußt.
c) Gar nicht. Frauen und Männer in allen Industrienationen WOLLEN keine Kinder,
sondern lieber in der Welt herumjetten.